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Zuerst gehst du durch die Hölle, um in den Himmel zu kommen

Zuerst gehst du durch die Hölle, um in den Himmel zu kommen

Wenn der Mensch wüsste, was ihn erwartet, wenn er den Weg zu sich selber aufnimmt, würde er wahrscheinlich 1000 x die Strapazen aufnehmen, um dieses Wunder, was ihn am Ende des Weges erwartet, zu empfangen.

Am Ende des Weges erwartet dich solch ein Wunder, dass du es nicht in Worten fassen kannst. Eine unendliche Dankbarkeit, Demut und Liebe wird dich erfüllen und du richtest dich innerlich in deiner vollen Größe auf. Und wenn du dann zurückblickst, welche Anstrengungen, welche teils leidvollen Situationen du erlebt hast und vielleicht immer wieder erleben musstest, um zu lernen, dann erkennst du es und du wirst sagen: „Ja ich würde nochmal durch die Hölle gehen, um am Ende dieses Geschenk des Himmels zu empfangen.“ Dieses Geschenk ist jenseits von Raum und Zeit, ein Geschenk das so unfassbar ist, dass es in Worte nicht zu fassen ist und nicht materieller Natur.

Mit Geld könnte man dies nie bezahlen, was dich erwartet, wenn du es geschafft hast. Welcher Lohn dich erwartet, wenn du die Mühen auf dich genommen hast, immer wieder hinzufallen und aufzustehen. Also gib nie auf. Geh weiter und steh immer wieder auf.

Der Weg lohnt sich auch wenn er manchmal schwierig ist und dir alles abverlangt. Doch wenn du all deine negativen Glaubenssätze, alle Ursachen in dir aufgelöst hast, dann wirst du wissen was ich meine.
Namaste.

Seelischer Müll - Wie werde ich ihn los?

Seelischer Müll – Wie werde ich ihn los?

Um dein Leben bzw. dich grundlegend zu verändern, ist es wichtig dich von deiner Vergangenheit zu lösen und zu heilen.
Nur ein bisschen an der Oberfläche zu kratzen und hin und wieder meditieren oder positive Sätze affirmieren wird dir auf Dauer nichts bringen.
Ich höre oft das sich viele Menschen schon auf den spirituellen Weg befinden oder sich zumindest damit ein wenig beschäftigen. Aber die Antwort ist immer dieselbe: „Ich weiß nicht wie ich es umsetzen soll. Viele haben sich ein enormes Wissen angeeignet, können aber dieses Wissen nicht anwenden und leben. Denn Wissen allein genügt nichts, sondern der Mensch muss es erkennen. In dem Moment, wo ich etwas erkenne kann ich es auch leben. Kommt das Wissen aber von außen, habe ich es im Inneren nicht verstanden und somit kann ich es nicht umsetzen.
Also wie wende ich dann dieses Wissen an, damit ich es auch erkennen und leben kann? Die Antwort darauf ist sehr simple, doch für viele ist dies sehr kompliziert.
„Tue es“ und zwar jetzt, d.h. erforsche dich, beginne bei einem Thema, das dir Schwierigkeiten bereitet. Z.B. eine schlechte Kindheit, immer wiederkehrende Probleme in der Partnerschaft usw. Egal, womit du anfängst, aber beginne jetzt. Nimm dir einen Schreibblock zur Hand und schreibe dir alle Überzeugungen in Bezug auf dieses Thema auf. Alles was du vielleicht gehört hast über dich von deinen Eltern, Lehrern und was du über dich denkst etc. Dann überprüfe diese Aussagen, ob sie der Wahrheit entsprechen. Z.B. „Du wirst es nie zu etwas bringen.“ Überprüfe diese Aussage, ob sie der Wahrheit entspricht. Wenn nicht, dann überlege was für dich stimmig ist. Lass die Meinung der Eltern, über dich, bei ihnen und teile sie nicht länger mit ihnen.
Erforsche dich, wer bist du wirklich? Was magst du an dir? Was bereitet dir Spaß? Und so weiter. Schreibe es auf, mache es sichtbar.
Noch einmal, um dich und dein Leben zu verändern, musst du dich kennenlernen. Dazu benötigst du Disziplin, Ausdauer und das jeden Tag. Wahres Erkennen kommt von Innen und nicht was du dir angelesen hast. Aber um deine Blockaden nach und nach zu lösen, führt kein Weg vorbei, dich täglich mit dir selbst zu beschäftigen. So löst du Schicht für Schicht deine negativen Glaubenssätze, Verhaltensmuster und Prägungen. Je weiter du fortschreitest, umso besser wird es dir gehen. Somit legst du dein eigenes Wissen frei, dass schon immer in dir existiert. Du hast alles in dir, seit Anbeginn der Zeit.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um dein Leben so zu erschaffen, wie du es möchtest.

Über die Schönheit der Freiheit

Über die Schönheit der Freiheit
Albert Schweizer spricht:
„Ich bin ein freier Mensch
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann.
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens.
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen:
Dies ist mein Werk!
Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch.“

Erlaube jeder Seele, ihren Weg zu gehen

Erlaube jeder Seele, ihren Weg zu gehen

Wie oft mischen wir uns in Angelegenheiten anderer ein, die uns gar nichts angehen. In meiner Praxis höre ich so viele Geschichten. Er sollte besser auf seine Gesundheit achten, er sollte die Kinder nicht so oft schimpfen, sie sollte ordentlicher sein, er sollte für mich mehr Zeit haben, sie sollte mehr auf mich zu gehen usw. Ich könnte hunderte solcher Beispiele nennen. Am Ende läuft es immer auf dasselbe hinaus, ich muss Selbstverantwortung übernehmen. Nur all zu oft sucht der Mensch die Schuld bei einem anderen, in den Umständen und in der Welt. Aber die Schuld trägst einzig und allein du für dein Leben. Ich mag das Wort Schuld nicht besonders und ersetze es deshalb mit dem Wort Verantwortung. Alles was ich erlebe und alles was ich bisher erlebt habe, liegt in meiner Verantwortung. Auf Grund der vielen Überzeugungen, zu denen du in deiner Kindheit gekommen bist, erlebst du dein Leben immer wieder, anhand dieser Glaubensstrukturen. Die Menschen sind aber so programmiert, dass sie sich ständig und überall einmischen müssen. Sie glauben sie wüssten was am Besten für ihr Gegenüber wäre. Anstatt ihre Mitmenschen einfach zu akzeptieren wie sie sind und ihre Entscheidungen zu respektieren, versuchen sie immer wieder andere zu manipulieren.
Wenn dann mal was schiefläuft, geben sie ihre Verantwortung an andere weiter, da sie nicht im Stande sind in die Eigenverantwortung zu gehen.
Letztes Jahr hatte ich ein sehr trauriges Erlebnis. Eine sehr liebe und herzige Frau kam zu mir in die Praxis zu einer Reiki - Anwendung. Während ich ihr die Hände auflegte, kam mir immer wieder in den Sinn, sie muss zum Arzt unbedingt gehen. Nach der Anwendung sagte ich ihr was ich empfangen hatte und riet ihr schnellst möglichst zum Arzt zu gehen. Sie beherzigte meinen Rat und ging am selben Tag noch zu ihrem Hausarzt. Einige Tage später rief sie mich an und teilte mir mit, dass bei ihr Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Mir tat die Frau unendlich leid und ich hätte ihr gerne geholfen.
Natürlich empfehlen die Ärzte immer eine Chemotherapie was denn sonst. Sie wollte aber keine Chemo, da sie wusste was eine Chemo anrichten konnte. Und jetzt komme ich zum eigentlichen Punkt dieser traurigen Geschichte. Die Familienangehörigen drängten sie so sehr, dass sie nachgab. Sie „sollte“ schließlich an sie denken, an die Familienangehörigen. Nicht an sich Selber, sondern ausschließlich an sie.
Und da sind wir wieder beim Thema, die Menschen glauben tatsächlich zu wissen, was das Beste für einen anderen wäre. Nein, eigentlich was das Beste für „Sie“ wäre. Und ganz nebenbei erwähnt, so bräuchten sie kein schlechtes Gewissen zu haben, denn sie haben ihr ja das angeraten.
Die Realität sieht so aus: Sie haben ihrer Mutter 5 Monate Qual und unerträgliches Leid beschert, die sich ständig übergeben musste, abgemagert ist auf 38 kg, nichts mehr essen konnte und keinen Geschmack mehr hatte. Ist das Liebe? Nein, das ist reiner Egoismus. Hätte sich die Frau durchsetzen können, hätte sie womöglich den Krebs überstanden oder zumindest 5 Monate ein Leben, in dem sie es noch genießen hätte können mit ihrer Familie Zeit zu verbringen. Stattdessen war sie im Krankenhaus bis zu ihrem Lebensende. Was ist die Moral aus dieser Geschichte, erlaube jeder Seele ihren Weg zu gehen, denn du weißt nicht, was das Beste für jemanden ist.
Hör auf dich ständig einzumischen. Frag dich warum du das tust. Mit Liebe hat das alles nichts zu tun.

Du bist viel mehr als du denkst

Du bist viel mehr als du denkst

Versteck dich nicht mehr, zeig dein Gesicht.
Erheb dein Antlitz gen Himmel und seh was dir, der Herr unser Gott für eine Gnade gewährt.
Du wunderbares Wesen, öffne dein Herz und strahle dein himmlisches Wesen hinaus in die Welt der Liebe.
Fühl, aus was du gemacht bist, du Korn der Sterne, du wahrer Teil von allem was ist.
Brüder und Schwestern der Sternengalaxie, strahlt strahlt endlich bitte.
Es ist die Zeit angebrochen dein wahres Wesen zu zeigen, steh auf.
Du bist der Stolz, du bist die Schöpfung. Du bist unsterblich.
Dein Vater wartet auf dich und reicht dir die Hand. Du musst sie nur ergreifen und er wird dich mit dem Mantel der bedingungslosen Liebe einhüllen. Dich hegen, dich in Geborgenheit wahren.
Du geliebtes Geschöpf, du Stern in der Nacht der auch bei Tage leuchtet.
Komm steh auf, steh auf und zeige dich endlich. Du bist sicher im Schoss deiner Mutter, die ihre Hände schützend um dich legt. Der Vater – Mutter – Schöpfer Gott wartet auf sein Kind, er wartet schon so lange auf dich geduldig. Dreh dich um und sehe ihn endlich, denn er ist gleich hinter dir. Er wartet nur darauf, dass er dich endlich in seine Arme schließen kann, denn er liebt dich so sehr.

All dein Leben hat er dich begleitet, dich nie verlassen. Du hast selbst gewählt als du hier in diese Welt gekommen bist. Seine Hände haben dich gehalten in aller schwerster Stund, mit dir fühlend. Deine Tränen hat er gesammelt und sie in Freude umgewandelt und als du am Boden lagst und nicht mehr konntest, hat er sich zu dir gelegt und dich fest umarmt. Dein Haupt gesegnet und hoffend das du erwachen mögest.

In dir schlummert ein kleiner winziger funke der Göttlichkeit, der dich mit deinem Vater verbindet, er hat dich nie verlassen. Gott liebt dich unendlich. Liebes Kind erwache aus der Illusion, erwache aus diesem Traum und erkenne die Wirklichkeit des Seins.

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