header

Erlaube jeder Seele, ihren Weg zu gehen

Erlaube jeder Seele, ihren Weg zu gehen

Wie oft mischen wir uns in Angelegenheiten anderer ein, die uns gar nichts angehen. In meiner Praxis höre ich so viele Geschichten. Er sollte besser auf seine Gesundheit achten, er sollte die Kinder nicht so oft schimpfen, sie sollte ordentlicher sein, er sollte für mich mehr Zeit haben, sie sollte mehr auf mich zu gehen usw. Ich könnte hunderte solcher Beispiele nennen. Am Ende läuft es immer auf dasselbe hinaus, ich muss Selbstverantwortung übernehmen. Nur all zu oft sucht der Mensch die Schuld bei einem anderen, in den Umständen und in der Welt. Aber die Schuld trägst einzig und allein du für dein Leben. Ich mag das Wort Schuld nicht besonders und ersetze es deshalb mit dem Wort Verantwortung. Alles was ich erlebe und alles was ich bisher erlebt habe, liegt in meiner Verantwortung. Auf Grund der vielen Überzeugungen, zu denen du in deiner Kindheit gekommen bist, erlebst du dein Leben immer wieder, anhand dieser Glaubensstrukturen. Die Menschen sind aber so programmiert, dass sie sich ständig und überall einmischen müssen. Sie glauben sie wüssten was am Besten für ihr Gegenüber wäre. Anstatt ihre Mitmenschen einfach zu akzeptieren wie sie sind und ihre Entscheidungen zu respektieren, versuchen sie immer wieder andere zu manipulieren.
Wenn dann mal was schiefläuft, geben sie ihre Verantwortung an andere weiter, da sie nicht im Stande sind in die Eigenverantwortung zu gehen.
Letztes Jahr hatte ich ein sehr trauriges Erlebnis. Eine sehr liebe und herzige Frau kam zu mir in die Praxis zu einer Reiki - Anwendung. Während ich ihr die Hände auflegte, kam mir immer wieder in den Sinn, sie muss zum Arzt unbedingt gehen. Nach der Anwendung sagte ich ihr was ich empfangen hatte und riet ihr schnellst möglichst zum Arzt zu gehen. Sie beherzigte meinen Rat und ging am selben Tag noch zu ihrem Hausarzt. Einige Tage später rief sie mich an und teilte mir mit, dass bei ihr Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Mir tat die Frau unendlich leid und ich hätte ihr gerne geholfen.
Natürlich empfehlen die Ärzte immer eine Chemotherapie was denn sonst. Sie wollte aber keine Chemo, da sie wusste was eine Chemo anrichten konnte. Und jetzt komme ich zum eigentlichen Punkt dieser traurigen Geschichte. Die Familienangehörigen drängten sie so sehr, dass sie nachgab. Sie „sollte“ schließlich an sie denken, an die Familienangehörigen. Nicht an sich Selber, sondern ausschließlich an sie.
Und da sind wir wieder beim Thema, die Menschen glauben tatsächlich zu wissen, was das Beste für einen anderen wäre. Nein, eigentlich was das Beste für „Sie“ wäre. Und ganz nebenbei erwähnt, so bräuchten sie kein schlechtes Gewissen zu haben, denn sie haben ihr ja das angeraten.
Die Realität sieht so aus: Sie haben ihrer Mutter 5 Monate Qual und unerträgliches Leid beschert, die sich ständig übergeben musste, abgemagert ist auf 38 kg, nichts mehr essen konnte und keinen Geschmack mehr hatte. Ist das Liebe? Nein, das ist reiner Egoismus. Hätte sich die Frau durchsetzen können, hätte sie womöglich den Krebs überstanden oder zumindest 5 Monate ein Leben, in dem sie es noch genießen hätte können mit ihrer Familie Zeit zu verbringen. Stattdessen war sie im Krankenhaus bis zu ihrem Lebensende. Was ist die Moral aus dieser Geschichte, erlaube jeder Seele ihren Weg zu gehen, denn du weißt nicht, was das Beste für jemanden ist.
Hör auf dich ständig einzumischen. Frag dich warum du das tust. Mit Liebe hat das alles nichts zu tun.

Besetzungen - Schwarzmagische Angriffe

Besetzungen – Schwarzmagische Angriffe

Als Medium und Reiki-Lehrerin liegt mein Hauptschwerpunkt auf dem Heilungsaspekt. Dazu gehört die Arbeit mit Geistern, die nicht ins Licht gegangen sind. Viele meiner Klienten suchen mich auf, wenn sie mit dem Verlust eines geliebten Menschen nicht fertig werden. Oft erscheint dieser während einer Heilsitzung. Ich erkenne, ob er Hilfe benötigt, um auf die lichte Seite zu gelangen, oder aber nur hereinschaut, um seine Liebe und Unterstützung anzubieten. Aufgrund meiner Fähigkeiten ist es mir oft gelungen, Häuser, in denen es spukte, zu reinigen. Ich vermag dunkle Wesen zu vertreiben, mit denen sich viele Gruppen nicht befassen wollen. Es boten sich mir Gelegenheiten, entfernt gelegene Häuser zu säubern, mit Koma-Patienten in Kontakt zu treten, Tore energetisch zu schließen und dämonische Wesen für immer zu verjagen. Meine Fähigkeit, mit der Geisterwelt zu arbeiten, hat meine Arbeit als Medium und Heilerin weiterentwickelt. Jemanden, der mit der Geisterwelt kommuniziert, bezeichnet man als Medium. Ein Medium nimmt die Anwesenheit eines Geistwesens wahr und vermag physisch und mental mit ihm in Kontakt zu treten. Jeder Mensch besitzt das Potenzial, ein Medium zu werden. Ich glaube, ursprünglich sind wir alle offen für diese Fähigkeiten gewesen, haben uns aber im Laufe des Heranwachsens dafür verschlossen. Einige Medien bewahren sie von früherer Kindheit an, während andere diese Gabe erst als Erwachsene entwickeln.

Ein weiterer Hauptschwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Befreiung bzw. Säuberung von Seelen im Körper oder im Energiefeld und Häusern/Gebäuden. (Clearing)
Mehr Info über Kontaktformular.

Wie bemerkt man fremde Energien und Wesenheiten?

• Seltsame Schläge und Schmerzen im Kopf, Verwirrung, körperliche und geistige Müdigkeit, Schmerzen, Schlafstörungen, Veränderung des Benehmens und der Persönlichkeit

• Verdauungsstörungen, Erbrechen, Abmagerung, Stiche in den Nieren

• Abneigung gegen alles Heilige und religiöse Praktiken, Weihwasser und Kreuz

• Gesundheitliche Störungen ohne Erklärung und ohne Befund, Therapieresistenz

• Psychische Störungen, Gedächtnisverlust, Besorgnis, Ängste, Willenlosigkeit, Niedergeschlagenheit, Aggression

• Grundlose Gefühlskälte, Tendenz zu Depressionen, Gefühl der Sinnlosigkeit und Leere

• Verhinderung der Eheschließung, des Studiums, Karriere, Konkurs, unerklärliche Fehler, Behinderung im Geschäftsleben

• Anstiftung zum Tod, Selbstmordversuche, eine Serie von Unfällen, Unglück, Aufruf zu Handlungen, die zerstören, verletzen, betrügen, töten

• Seltsame Wahrnehmungen an sich, Nadelstiche, Bohrer, Schnüre, Nägel, Feuer, Schlangen, gewürgt werden, sich gehetzt und gedrängt fühlen, große innere Unruhe

• Seltsame Geräusche oder Phänomene im Haus: Schritte, Knacken, in Decken und Möbeln, Schläge, Schatten, Anwesenheit, platzende Glühbirnen, blockierende Geräte, spezielle Geräusche im Telefon oder im Fernsehgerät, Einschalten von Geräten, ohne dass sie berührt worden sind, sich öffnende oder schließende Türen und Fenster, Objekte, die erscheinen oder verschwinden

• Der Eindruck, dass jemand anwesend sei, sich gefesselt fühlen, als sei jemand im Zimmer, als würde einen jemand berühren oder sich seitlich aufs Bett setzen

• Der Eindruck, als würden Tiere durch das Haus laufen, oftmals mit Spuren wie Kratzer auf den Laken, plötzliches Auftauchen von unangenehmen Gerüchen wie Schwefel, Verbranntes, Kot, Weihrauch, verwesendes Fleisch

• Invasionen von Insekten, die weder mit Insektenvernichtern noch mit anderen Mitteln zu beseitigen sind, nicht einmal mit der Erneuerung des Fußbodens oder des Wandputzes

• Das Gefühl der Fernsteuerung, deine Marionette zu sein, Gefühl dass ein Fremdkörper im Körper sitzt oder dort eingepflanzt wurde

Das ist eine Zusammenfassung dessen, was sie wahrnehmen und bemerken können. Das Motiv kann vielfältig sein: Neid, Hass, Eifersucht, Rache, Kontrolle, Machtmissbrauch, Missgunst oder perverser Wille.
Wenn es sich um unerlöste Seelen Verstorbener handelt, kann das Motiv ein gewaltsamer oder plötzlicher unerwarteter Tod sein. Das Motiv, erdgebunden zu verweilen, kann Angst sein, aber auch Eifersucht, Rache, Gewaltverbrechen, Besorgnis oder Scham.

Unterschiedliche Energieformen
Blicken wir auf die einzelnen Energien, die uns begegnen können:

Restenergie, Geistspuren

• Erscheinungen, die nicht auf die Umgebung reagieren
• Stimmen, die nicht auf Fragen reagieren
• Das Umfeld birgt Energien, die als traurig, glücklich und dergleichen empfunden werden.
• Beeinflussung durch zurückgebliebene Energie, derer man sich bewusst ist oder nicht

Erdgebundene Wesen

• Liefern intelligente Antworten auf gestellte Fragen
• Sind in der Lage, gewisse Kommunikationsformen aufrechtzuerhalten
• Können Dinge bewegen
• Rufen oft Störungen in Elektrogeräten hervor
• Leeren Batterien von Untersuchungsausrüstungen
• Können schattenhaft oder voll ausgebildet in Erscheinung treten
• Ihre oft niedrige Schwingung mag bei Menschen Kopfschmerzen und Beschwerden der oberen Luftwege auslösen
• Ihre Anwesenheit kann unter den Lebenden chaotische Zustände bewirken
• Erscheinen krank, verletzt oder verwirrt zu ein
• Können Kälte in Räumen hervorrufen
• Können Gänsehaut auslösen
• Kehren an eine Ort zurück, an dem sie sich wohl fühlten oder an den sie sich erinnern, zuletzt gewesen zu sein (zu Hause oder an dem Ort, an dem sie starben)
• Das Umfeld fühlt sich dichter an
• Können sich an die Lebenden festklammern und ihnen Energien abziehen
• Die Familien nicht zur Ruhe gekommener Seelen können ihre Trauer nicht aufarbeiten
• Sie scheinen auf derselben Ebene in Erscheinung zu treten, auf der wir uns befinden, da sie erdgebunden sind
• Sie erscheinen in trüber Graufärbung

Geistwesen

• Ein geheilter Geist besitzt eine höhere Schwingung
• Er mag dir im Traum erscheinen, um eine heilende Botschaft zu übermitteln
• Sie beeinflussen das Umfeld, um den Lebenden ein Zeichen zukommen zu lassen
• Können Elektrogeräte ausfallen lassen
• Können Dinge bewegen
• Die Hinterbliebenen erkenne ihr Erscheinungsbild
• Neigen zu vermehrter Aktivität an Feiertagen und zu besonderen Anlässen
• Es ist ihnen möglich, den Lebenden von der anderen Seite aus zu helfen
• Dein Bestes liegt ihnen am Herzen
• Ihre Anwesenheit macht sich durch ein warmes, umfassendes Gefühl im Herzen bemerkbar
• Kann mit mehreren Leuten gelichzeitig zusammen sein (räumlich nicht begrenzt)
• Ihr Erscheinungsbild mag leicht über unserer Ebene schweben

Unterdrückung

Eine Unterdrückung liegt vor, wenn ein dunkles Wesen oder ein Geist versucht, dich allmählich zu brechen, damit es oder er dich besetzen kann. Einige klassische Symptome der Unterdrückung:

• Zwanghafte Gedanken und Gefühle
• Extrem niedriges Selbstverständnis
• Ständige Verwirrung
• Unfähigkeit, an Gott zu glauben (oder Hoffnung oder Güte)
• Ärger oder Feindseligkeit in anderen sehen, obwohl sie nicht existieren
• Albträume mit dämonischen Bildern
• Gewalttätige Gedanken (selbstmörderisch, mörderisch, selbstquälerisch oder ähnlicher Art)
• Ungeheure Feindseligkeit oder Furcht bei der Begegnung mit jemanden, der sich mit Heilungsarbeit befasst. Dies mag jemand sein, der böse Geister vertreibt oder jene befreit, die von bösen Geistern besetzt werden
• Tiefe Depression oder Verzagtheit
• Irrationale Ängste, Panikattacke und Phobien
• Irrationale Schuldgefühle oder Wut
• Der Wunsch, richtig zu handeln, ohne dazu fähig zu ein
• Plötzliche Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen
• Zwanghafte Verhaltensweise
• Eine starke Aversion Gott gegenüber
• Leerer Blick mit Kontraktion der Pupillen
• Triebhafter Sex
• Lügen, übertrieben oder stehlen
• Essstörungen (Bulimie oder Magersucht)
• Irrationales Gelächter oder Weinen
• Gesichtszüge verzerren oder verändern sich
• Unfähigkeit, dir in die Augen zu schauen
• Drogenmissbrauch (besonders bei dämonischen Halluzinationen)
• Zwang, sich selbst und andere zu verletzen
• Plötzliches Reden in einer zuvor nicht gekannten Sprache
• Verbale oder körperliche Reaktionen mit den Namen und das Blut Jesu
• Extreme Ruhelosigkeit (besonders in einem spirituellen Umfeld)
• Unkontrollierbar spitze und höhnische Zunge
• Vulgäre Sprache und Handlungen
• Bewusstseinsprobleme
• Mangelndes Zeitgefühl
• Extreme Schläfrigkeit in Zusammenhang mit spirituellen Dingen
• Demonstration plötzlich auftretender außergewöhnlicher Fähigkeiten
• Stimmen im Kopf hören
• Blackouts
• Schmerz (ohne ersichtlichen Grund, besonders im Kopf und im Magen)

Das Gesetz des Bittens

Das Gesetz des Bittens

Das Spirituelle Gesetz besagt: Willst du Hilfe, so musst du darum bitten.
Kommst du eilfertig herbei und mischst dich in die Angelegenheiten eines Freundes ein, weil du ihm helfen willst, dann ist dies ein schneller Weg, dessen Freundschaft zu verlieren.
Mehr noch: Hilfst du jemandem, der nicht darum gebeten hat, dann hinderst du ihn daran, seine Situation selbst zu klären; darin hätte aber sein Lernprozess bestanden. Sehr wahrscheinlich hilfst du ihm dadurch, seine alten, nicht hilfreichen Verhaltensmuster fortzusetzen. Zwingst du jemandem deine Hilfe oder deinen Rat auf, dann nimmst du das Karma auf dich, wenn es schief geht. Es gilt als unhöflich, sich unaufgefordert einzumischen, und sehr wahrscheinlich wird deine Hilfe in einem solchen Fall unbeachtet oder ungewürdigt bleiben.
Droht jemand zu ertrinken, dann hilfst du ihm natürlich. Man geleitet eine blinde Person ja auch um ein Loch im Straßenpflaster herum. Man tröstet die Kranken und Vereinsamten. Bist du jedoch aufgebracht über die Schwierigkeiten, in die jemand sich selbst hineinmanövriert hat, dann ist das deine Sache. Es ist ein Hinweis darauf, dass du dich um dich selbst kümmern solltest, statt jemand anderen zu retten.
In den spirituellen Bereichen würde kein Engel oder höheres Lichtwesen auch nur davon träumen, sich in dein Leben einzumischen. Ja, sie werden dich vor einem schweren Unfall bewahren, wenn dieser nicht dein Karma ist, oder vor dem Tod, wenn deine Zeit noch nicht gekommen ist. Doch sie werden abwartend mit großem Mitgefühl und Geduld im Hintergrund stehen und beobachten, wie du dich in größte Schwierigkeiten bringst, wenn es das ist, was du für dein Wachstum brauchst. Es wären nicht nur schlechte spirituelle Manieren, sich da einzumischen, sondern das würde dich auch daran hindern, stärker zu werden und mehr zu lernen.
Es gibt Zeiten, in denen es angemessen ist, um Hilfe zu bitten. Mit solchen Bitten meine ich nicht, dass man frustriert wie ein kleines Kind schreit oder weint wie ein Opfer, das keine Verantwortung für seine Handlungen übernehmen will. Mit einer solchen Bitte meine ich, dass man die Lage sorgfältig einschätzt und dann ruhig und mit Stärke um die benötigte Hilfe bittet. Sobald du wirklich bereit bist, um Hilfe zu bitten, bist du bereit, sie zu empfangen.
Einige Leute rufen ständig laut: Wann, was, wie, wer, wo? Sie wollen die Antwort auf eine Frage nach der anderen wissen. Das sind dann eher Forderungen als Fragen. Sie kommen von einem Ort der Verzweiflung und des Verlangens, nicht von einem Ort der Zentriertheit und Offenheit. Wer beharrlich den spirituellen Weg beschreitet, der sucht die Antworten in sich. Sobald du bereit bist, etwas mehr zu wissen, wird der Lehrer erscheinen, um es dir zu geben. Das kann in Form eines Buches, einer Person oder einer Fernsehsendung geschehen. Bist du bereit, die Frage zu formulieren, dann bist du auch bereit, die Antwort zu wissen.
Bietet jemand Hilfe an und du akzeptierst sie, dann ist das ein Vertrag. Bietet man sie dir immer und immer wieder an, bis du schließlich akzeptierst, dann ist die Belästigung. Dann drängt sich dir jemand auf.
Denk daran: Die Antwort liegt in der Frage. Je klarer deine Frage ist, desto umfassendere Hilfe wirst du erlangen.

Das Haus das sich nicht verkaufen ließ

Das Haus das sich nicht verkaufen ließ

Eine Kundin rief an und schilderte mir dass sie seit längerem versuchen ein Haus zu verkaufen, aber egal was sie taten, sie konnten es nicht verkaufen. Unteranderem erzählte sie mir das ihr Sohn immer wieder Unfälle hätte. Ich erklärte mich bereit Kontakt aufzunehmen.

Bei den Kontakt erfuhr ich das 3 erdgebundene Seelen in diesem Haus sind. Durch weiteres Nachfragen erfuhr ich das diese Seelen zu Lebzeiten es mit der Ehrlichkeit nicht so genau genommen hatten und deshalb waren sie an diesen Ort gebunden seit 1853. Gestorben sind sie bei einen Kutschenunfall.

Nach längeren guten Zureden konnte ich die Seelen endlich ins Licht schicken.

Nach einigen Wochen rief mich die Hausbesitzerin freudig an und teilte mir mit das sie das Haus verkaufen konnten und ihr Sohn habe keine Unfälle mehr.

 

Menschenverbrennung – Krieger kamen aus den Norden –

An einen anderen Tag rief mich eine Frau an und erzählte mir mit verzweifelter Stimme dass sie sehr große Angst hätte und merkwürdige Dinge würden in ihrem Haus passieren. Ihre erwachsenen Söhne würden kaum noch nachhause kommen, da sie es nicht aushalten könnten in diesem Haus.

Ich stellte einen Kontakt zu dem Haus her und erfuhr das 18 erdgebundene Seelen vorhanden waren. Darunter Frauen und Kinder. Im Laufe des Kontakts erfuhr ich das Frauen und Kinder verbrannt wurden und die Männer wurden erst gefoltert und dann auch anschließend verbrannt.

Nachdem ich diese armen Seelen ins Licht geschickt habe, war die Angst der Frau wie weggeblasen und ihre Kinder kamen nun wieder gerne zu Besuch.

Spiegelgesetz

„Wir sind in der Lage eine Veränderung durch unsere Gedanken herbei zu führen!"


Solange Du glaubst, das was Du denkst, sei wirkungslos, bemerkst Du nicht, dass Du es bist, der das in Deinem Leben Sichtbare erschafft. Daher spiegelt alles in Deinem Leben nur Dein eigenes Denken wider. (Aus: Ein Kurs in Wundern)
Gedanken und Gefühle sind Energie. Je öfter ein Gedanke gedacht wird, umso stärker wird er.
Ein Gefühl besteht nie ohne vorherigen Gedanken. Wenn sie sich plötzlich unwohl oder traurig fühlen, dann hatten sie vorher einen energienehmenden Gedanken. Unser Unterbewusstsein erkennt da keinen Unterschied. Denn es kann nicht unterscheiden ob sie es in diesem Moment wirklich erleben oder ob sie es sich nur vorstellen.
Ein Beispiel für eine tiefsitzende, unbewusste Überzeugung - die sich wie ein „roter Faden" in verschiedenen Spiegelbildern etwa so zeigen könnte:
Seit du dich erinnern kannst, bist du von Personen umgeben, die ständig von dir etwas brauchen. Und weil du ein guter Mensch bist, bist du schließlich rund um die Uhr damit beschäftigt, die Bitten, Wünsche und Anliegen anderer zu erfüllen. Du hast kaum noch Zeit für dich, denn schließlich bist du ja auch noch berufstätig und hast noch deinen Haushalt zu versorgen. Immer öfter grübelst du darüber nach, warum sich immer alle an dich wenden.....und nicht an einen Klempner, Therapeuten oder sonstige hilfreiche Einrichtungen. Und so sehr du dich auch bemühst, die anderen davon zu überzeugen, dass du mehr Zeit für dich benötigst, ändert sich nichts. Nach wie vor brauchen deine Eltern, Verwandten, Geschwister, Freunde und Kollegen in irgendeiner Form deinen hilfreichen Einsatz - obwohl du dich schon seit Monaten auf einen erholsamen Urlaub freust, der dadurch immer wieder verhindert wird. Du siehst und erlebst also immer wieder „Das Spiegelbild" einer tiefsitzenden, unbewussten Überzeugung, die sich in deinem Bewusstsein befinden muss. Draufzukommen, welche das ist, wird leichter, wenn du dich fragst: „Welcher Glaube, den ich habe, beschert mir, dass ich ununterbrochen zu allem möglichen herangezogen werde?" Er könnte etwa so lauten: „Gute Menschen lehnen keine Bitte ab" oder „Als Mensch ist man nur dann etwas wert, wenn man hilft" oder „Ich fühle mich nur geliebt, wenn mich jemand braucht." Glaubenssätze sind auch nichts anderes, als tief verwurzelte Gedankenstrukturen. Es sind die schwarzen Kugeln in deinem Bewusstsein mit dementsprechenden Folgen.
Um den für dich nicht mehr erfreulichen, roten Faden des ständigen „Gebraucht-Werdens" im Außen zu verändern, müsstest du zu allererst deine Überzeugungen aufgeben, dass du aus irgendeinem Grund gebraucht werden musst: Um als guter Mensch zu gelten...um Dein Wertgefühl zu erhöhen.....um dich geliebt zu fühlen. Würdest du stattdessen konsequent denken: „Gute Menschen sagen je nach Stimmigkeit JA oder NEIN" oder: „Ich bin ein wertvoller Mensch" oder: „Ein erholsamer Urlaub steht mir jederzeit zu", würdest du allmählich andere Spiegelbilder erleben - weil du einen bewussten, geistigen Schöpfungsakt mit dementsprechenden erfreulichen Folgen vollbracht hast.
Mit diesem Beispiel wird dir verdeutlicht wie das Spiegelgesetz funktioniert. Wenn ich mir bewusst mache, dass ich ein riesengroßer, geistiger Speicher, in dem sich unterschiedliche Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze befinden, bin, dann kann ich alles was wir gespiegelt wird, auch deuten. Ich kann es mir zu Nutze machen und die daraus ergebenden Erkenntnisse umsetzen.
Alles Geistige, das ich in mir habe, bringt eine dementsprechende, sichtbare Form hervor, die ich sowohl in meinen Lebensumständen wie auch an den Menschen rund um mich gespiegelt sehe. Um zu erkennen, wie ich denke und wovon ich überzeugt bin, brauche ich mich also nur in meinem Leben umzusehen und mich fragen: „Welcher Gedanke hat mir dieses Spiegelbild beschert?" oder „Wovon muss ich wohl zutiefst überzeugt sein, das sich bestimmte Spiegelbilder wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen?" Das Spiegelgesetz wirkt aus dem einzigen Grund, damit ich es als Schlüssel zum Glücklich-Sein anwende - indem ich die unangenehmen Spiegelbilder ansehe, mich als deren geistiger Verursacher erkenne und mich somit als „dafür zuständig" erkläre. Denn ICH bin derjenige, der für den Zustand meines Bewusstseins verantwortlich ist. ICH bin es, der wählt, welche Gedanken, Glaubenssätze und Überzeugungen in meinem Bewusstsein bleiben dürfen und welche nicht. Jedes unangenehme Spiegelbild ist daher meine große Chance, eine bislang unbewusste, selbstschädigende Überzeugung, die ich HABE, tatsächlich im Außen zu sehen und zu erleben.
Nicht, um darunter zu leiden, oder mich deswegen zu kritisieren, sondern nur, um den dahinterliegenden Gedanken herauszufinden, der es mir beschert hat. Ich bin auf der Welt, um mich des Lebens zu FREUEN - nicht, um zu leiden. Und daher bin ICH derjenige, der in meinem Bewusstsein Platz schaffen muss: Für freudvolle Gedanken der Selbstwertschätzung und Liebe, um diese in meinem Leben als Tatsachen gespiegelt zu sehen.
Solltest du derzeit wenig erfreuliche Spiegelbilder in deinem Leben sehen, genügt es also nicht, sie nur zu entschlüsseln, um sie zu verändern. Es hilft auch niemandem (Dich eingeschlossen), wenn du darunter leidest oder dich darüber ärgerst. Es sei denn, du WILLST das. Bitte sei dir bewusst, dass sich keiner in deinen Willen einmischt: Du hast die Freiheit, zu denken und zu glauben, was immer du willst. Denkst du negativ und siehst alles „schwarz", spiegelt sich deine Einstellung in dementsprechenden Erfahrungen, die du machst. Du verlierst deine Geldbörse...hast einen boshaften Nachbarn....dein Partner hat nie Zeit für dich.....du bist öfter krank...Freunde wenden sich von dir ab...du hast einen schlecht bezahlten Job...usw. Was immer es ist, das dir dein Leben spiegelt: Du siehst und erlebst die Verwirklichung DEINER Geisteshaltung.
Ein Beispiel:
In einer anderen Stadt lebend, bist du von einer Bekannten für ein paar Tage eingeladen worden, bei ihr zu wohnen und die Sehenswürdigkeiten der hiesigen Umgebung zu bewundern. Mit Freude hast du zugesagt und befindest dich am zweiten Tag plötzlich in der folgenden Situation: Nachdem deine Gastgeberin noch schlief, hast du fürs Frühstück eingekauft. Nach einer guten Stunde - es ist später Vormittag - läutest du vergeblich an der Wohnungstür, es wird dir nicht geöffnet. Eine weitere Stunde vergeht und alles Versuche, deine Bekannte telefonisch und durch immer lauteres Klopfen an der Tür zu wecken, bleiben ohne Erfolg. Es ist Mittagszeit, als dir deine Gastgeberin endlich mit den Worten öffnet, sie hätte so fest geschlafen und dich nicht gehört.
Du bist in einer Situation, die dich wahrhaftig NICHT froh stimmt. Mit vollen Einkaufstüten hast du in einer fremden Stadt stundenlang vor einer verschlossenen Tür gewartet, obwohl du dort als Gast willkommen geheißen wurdest. Dennoch hast du dir dieses Spiegelbild selbst geholt. Daher muss sich in dir die Überzeugung befinden, dass du als Gast nicht immer gut behandelt wirst. Und genau jetzt, im Augenblick des Geschehens, wo du diese unbewusste Überzeugung gespiegelt siehst, solltest du dich fragen: „Gehört diese Situation wirklich ZU MIR?" Gehört sie zu meinem Wohlbefinden, zu meinem Glück, zu meiner Lebensfreude? JA oder NEIN? Ist deine Antwort NEIN, kannst du infolge dessen gleich an Ort und Stelle handeln. Zum Beispiel könntest du dich für die Einladung bedanken und dich gleichzeitig freundlich verabschieden und während deiner Heimreise einen erfreulichen Impuls zum Thema Gastfreundschaft ins Bewusstsein nehmen. Zum Beispiel: Nur noch verlässliche, liebevolle Gastgeber laden mich ein. Oder: Als Gast bin ich überall König.
Ist deine Antwort JA, VIELLEICHT oder WEISS ES NICHT, bekundest du damit, noch mehr ähnliche Situationen erleben zu wollen. Den die Ursache dafür würde unverändert in deinem Geist bestehen bleiben und sich weiterhin in Situationen spiegeln, in denen du eben als Gast schlecht oder lieblos behandelt wirst...
Ich hoffe, dass durch dieses simple Beispiel klarer wird, wie fruchtlos es ist, das Spiegelbild zu beschimpfen......sich darüber zu ärgern......darunter zu leiden....sich zu sorgen.....es zu verurteilen....Denn das Spiegelbild ist immer nur der Spiegel unseres eigenen Bewusstseins und kann nicht dafür, in unserem Leben zu sein. Das Spiegelbild darf sein, wie es ist - und wenn wir ein anderes sehen und erleben wollen, dann müssen wir in unserer geistigen Welt ein neues erschaffen und eine neue Ursache setzen, die unser Herz erfreut.

Weitere Beiträge ...