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Geistiges Übergewicht - Abnehmen durch Hypnose

Vor einiger Zeit erhielt ich einen Anruf von einer Frau, die mir am Telefon erzählte, dass sie unbedingt abnehmen müsste, weil es ihr Arzt dringend wegen ihrer körperllicher Gesundheit anriet.

Wir vereinbarten einen Termin und ich war schon sehr gespannt, welche Hintergründe ihr Übergewicht hatte. Bei der Rückführung ereignete sich folgendes:

Ich führte die Frau in eine tiefe Hypnose. Zuerst suchten wir ein schönes Kindheitserlebnis. Die Frau beschrieb mir das sie etwa 4 Jahre alt sei und sie würde mir ihrer Schwester draußen spielen. Es war ein herrlicher sommerlicher Tag und sie fühlte sich sichtlich wohl zu dieser Zeit.

Danach gab ich ihren Unterbewusstsein den Befehl, die Ursache ihres Übergewichts zu finden. Anfangs ging es recht zögerlich, doch nach zwei Fragen gleitete sie immer mehr in die damalige Situation hinein. Auf meine Frage, wo sie sich jetzt gerade befinde, fing sie plötzlich heftig zu weinen an. Ich fragte sie, was denn gerade passiert sei und sie erzählte mir unter Tränen, dass ihre große Schwester, zum damaligen Zeitpunkt etwa 5 Jahre alt, vom Balkon gestürzt sei. Ich fragte sie, wie alt denn sie wäre und sie meinte:"Ich bin drei Jahre alt." "Es ist meine Schuld," sagte sie immer wieder. Ich fragte sie, warum es ihre Schuld wäre und sie meinte: "Ihre Schwester hätte sie gesucht und wäre dabei vom Balkon gestürzt. Sie liegt am Boden, alles ist voller Blut. Ich stehe wie angewurzelt da und starre meine Schwester an." "Meine Mutter und mein Vater sind da. Mein Vater hebt meine Schwester auf und trägt sie ins Auto. Meine Eltern bringen meine Schwester schnell ins Krankenhaus. "Was denkst du?" fragte ich sie. "Muss jetzt meine Schwester sterben?" antwortete und fragte sie zugleich. "Wie fühlst du dich?" Sie antwortete: "Ich bin schuld." Die Schuldgefühle konnte sie ganz deutlich im Bauch spüren.

Offensichtlich stand das dreijährige Mädchen unter einen schweren Schock. Durch die Aufregung erklärte niemand dem Kind, dass es nicht ihre Schuld war, dass die Schwester runtergefallen ist. Das Kind blieb mit der Oma zurück. Auffällig war, das die Frau, zwischen den Unfall und des Zurückkommens der Schwester, keinerlei Erinnerung hatte.

Was war in der Zwischenzeit passiert? Durch weitere Fragen konnten wir nach und nach heraus finden, was in der Zwischenzeit geschehen war.

Durch dies konnte die Frau loslassen und sie kehrte sichtlich "erleichtert" zurück.

Nach dieser Rückführung konnte die Frau nach und nach abnehmen.

Selbsterschaffene Enge - Reinkarnation - Rückführung

Vor einiger Zeit kam eine junge Dame zu mir in die Praxis. Aus ihrer Erzählung ging hervor, dass sie seit einigen Jahren alles kontrollieren müsste. Wie z.B. ob die Haustüre auch verschlossen ist, das Geld nachzählen usw. Durch ihre Erzählung stellte sich auch heraus das sie viele Nahrungsmittel nicht vertragen würde.


Bei einer Regressionsanwendung mit Hypnose stellte sich heraus, das die Ursache ihres Problems schon im Mutterleib begann. Ihre Mutter befand sich zu dieser Zeit mit ihrem Mann weit weg von ihrer regulären Heimat und hatte starkes Heimweh. Dazu kam noch das sie keine Freunde hatte in dieser neuen Umgebung. Durch die Gefühle ihrer Mutter wurde sie im Mutterleib so eingeengt das sie dieses Verhalten ab den 6. Lebensjahr (Auslöser) weiter vollzog.


Aus dieser Erkenntnis heraus erkannte diese junge Dame, dass sie sich durch ihr eigenes Verhalten selber einengte. Besser gesagt durch dieses Gefühl nicht genügend Platz zu haben im Mutterleib, hervor gerufen von den Gefühlen der Mutter. Sie engte sich ein durch das Kontrollieren von bestimmten Dingen und das verwehren bestimmter Nahrungsmittel.

Resultierend daraus das sie dieses Verhalten für wahr gehalten hatte. Also das Kind im Mutterleib hielt es für wahr überlagert zu werden und eingeengt zu werden.
Schritt für Schritt und durch weitere Hypnose -  Anwendungen konnte die junge Dame zu einen normalen Leben zurück finden.

Zuerst gehst du durch die Hölle, um in den Himmel zu kommen

Zuerst gehst du durch die Hölle, um in den Himmel zu kommen

Wenn der Mensch wüsste, was ihn erwartet, wenn er den Weg zu sich selber aufnimmt, würde er wahrscheinlich 1000 x die Strapazen aufnehmen, um dieses Wunder, was ihn am Ende des Weges erwartet, zu empfangen.

Am Ende des Weges erwartet dich solch ein Wunder, dass du es nicht in Worten fassen kannst. Eine unendliche Dankbarkeit, Demut und Liebe wird dich erfüllen und du richtest dich innerlich in deiner vollen Größe auf. Und wenn du dann zurückblickst, welche Anstrengungen, welche teils leidvollen Situationen du erlebt hast und vielleicht immer wieder erleben musstest, um zu lernen, dann erkennst du es und du wirst sagen: „Ja ich würde nochmal durch die Hölle gehen, um am Ende dieses Geschenk des Himmels zu empfangen.“ Dieses Geschenk ist jenseits von Raum und Zeit, ein Geschenk das so unfassbar ist, dass es in Worte nicht zu fassen ist und nicht materieller Natur.

Mit Geld könnte man dies nie bezahlen, was dich erwartet, wenn du es geschafft hast. Welcher Lohn dich erwartet, wenn du die Mühen auf dich genommen hast, immer wieder hinzufallen und aufzustehen. Also gib nie auf. Geh weiter und steh immer wieder auf.

Der Weg lohnt sich auch wenn er manchmal schwierig ist und dir alles abverlangt. Doch wenn du all deine negativen Glaubenssätze, alle Ursachen in dir aufgelöst hast, dann wirst du wissen was ich meine.
Namaste.

Seelischer Müll - Wie werde ich ihn los?

Seelischer Müll – Wie werde ich ihn los?

Um dein Leben bzw. dich grundlegend zu verändern, ist es wichtig dich von deiner Vergangenheit zu lösen und zu heilen.
Nur ein bisschen an der Oberfläche zu kratzen und hin und wieder meditieren oder positive Sätze affirmieren wird dir auf Dauer nichts bringen.
Ich höre oft das sich viele Menschen schon auf den spirituellen Weg befinden oder sich zumindest damit ein wenig beschäftigen. Aber die Antwort ist immer dieselbe: „Ich weiß nicht wie ich es umsetzen soll. Viele haben sich ein enormes Wissen angeeignet, können aber dieses Wissen nicht anwenden und leben. Denn Wissen allein genügt nichts, sondern der Mensch muss es erkennen. In dem Moment, wo ich etwas erkenne kann ich es auch leben. Kommt das Wissen aber von außen, habe ich es im Inneren nicht verstanden und somit kann ich es nicht umsetzen.
Also wie wende ich dann dieses Wissen an, damit ich es auch erkennen und leben kann? Die Antwort darauf ist sehr simple, doch für viele ist dies sehr kompliziert.
„Tue es“ und zwar jetzt, d.h. erforsche dich, beginne bei einem Thema, das dir Schwierigkeiten bereitet. Z.B. eine schlechte Kindheit, immer wiederkehrende Probleme in der Partnerschaft usw. Egal, womit du anfängst, aber beginne jetzt. Nimm dir einen Schreibblock zur Hand und schreibe dir alle Überzeugungen in Bezug auf dieses Thema auf. Alles was du vielleicht gehört hast über dich von deinen Eltern, Lehrern und was du über dich denkst etc. Dann überprüfe diese Aussagen, ob sie der Wahrheit entsprechen. Z.B. „Du wirst es nie zu etwas bringen.“ Überprüfe diese Aussage, ob sie der Wahrheit entspricht. Wenn nicht, dann überlege was für dich stimmig ist. Lass die Meinung der Eltern, über dich, bei ihnen und teile sie nicht länger mit ihnen.
Erforsche dich, wer bist du wirklich? Was magst du an dir? Was bereitet dir Spaß? Und so weiter. Schreibe es auf, mache es sichtbar.
Noch einmal, um dich und dein Leben zu verändern, musst du dich kennenlernen. Dazu benötigst du Disziplin, Ausdauer und das jeden Tag. Wahres Erkennen kommt von Innen und nicht was du dir angelesen hast. Aber um deine Blockaden nach und nach zu lösen, führt kein Weg vorbei, dich täglich mit dir selbst zu beschäftigen. So löst du Schicht für Schicht deine negativen Glaubenssätze, Verhaltensmuster und Prägungen. Je weiter du fortschreitest, umso besser wird es dir gehen. Somit legst du dein eigenes Wissen frei, dass schon immer in dir existiert. Du hast alles in dir, seit Anbeginn der Zeit.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um dein Leben so zu erschaffen, wie du es möchtest.

Über die Schönheit der Freiheit

Über die Schönheit der Freiheit
Albert Schweizer spricht:
„Ich bin ein freier Mensch
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann.
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens.
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen:
Dies ist mein Werk!
Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch.“

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