Erschöpft und gestresst?
Sie fühlen sich körperlich und geistig erschöpft, sind häufig müde und niedergeschlagen? Die täglichen beruflichen und privaten Anforderungen wachsen Ihnen zunehmend über den
Kopf? Sie sind nicht mehr so belastbar wie früher und können Stress nicht mehr so gut meistern?
Wenn Sie mehrere oder gar alle diese Fragen bejahen müssen, sind Sie nicht allein. Denn so wie Ihnen geht es inzwischen immer mehr Menschen. Die Zahl derer, die durch zu viel
Stress die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschreiten, hat deutlich zugenommen. Der Zustand der totalen körperlichen und seelischen Erschöpfung hat einen Namen:
Burnout, von englisch "ausgebrannt". Dieses beschränkte sich bis vor einigen Jahren noch auf Angehörige einiger Berufsgruppen. Besonders gefährdet "auszubrennen" waren
Menschen, die im sozialen sowie im medizinischen und pädagogischen Bereich tätig waren. Doch inzwischen hat sich die Krankheit deutlich ausgeweitet: Sie bedroht uns alles, quer
durch alle Altersgruppen. Und quer durch alle Beschäftigungsbereiche, ob Polizeibeamter, Sekretärin oder Hausfrau.
Das die Diagnose Burnout inzwischen immer häufiger gestellt wird und die Betroffenen immer jünger sind, hat mehrere Gründe. Diese sind zum einen in der wachsenden Belastung
im Berufsleben zu suchen. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und die zugleich auf allen Ebenen steigenden Anforderungen bringen immer mehr Berufstätige an die
Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit - und leider häufig darüber hinaus.
Eine weitere Ursache für die zunehmende Zahl an Menschen, die in der Stressspirale gefangen sind, findet sich in deren zu geringem persönlichen Rückhalt. Fehlt emotionaler
Ausgleich durch Kontakte in Partnerschaft, Familie und Freundeskreis, mangelt es häufig auch am Stressabbau.
Die wichtigsten Symptome im Überblick
1. Emotionale Erschöpfung
- Gefühl der Überforderung
- Frustrationen in alles Lebensbereichen
- Aggressionen
- Interesselosigkeit
- häufige Alpträume
- geringes Selbstwertgefühl
- Schuldgefühle
- Nervosität
2. Sozialer Rückzug
- Widerwillen im Umgang mit Menschen
- reduziertes Durchsetzungsvermögen
- Beziehungskrisen im privaten Bereich
- Gefühl der Einsamkeit und des Ausgeliefertseins
- Berufliche Kündigung
Aufgabe von Hobbys
3. Körperliche Erschöpfung
- ständige Müdigkeit
- Schlafstörungen
- geschwächtes Immunsystem
- häufige Infekte
- Muskelverspannungen
- Ohrgeräusche
- Kopfschmerzen
- Herz-Kreislauf-Beschwerden
- Rücken- und Gelenksschmerzen
- Schweißausbrüche
- Verdauungsstörungen
4. Schwächung der geistigen Leistungsfähigkeit
- Konzentrationsstörungen-
- Beeinträchtigungen der Erinnerungsvermögens
- geringere Merkfähigkeit
- deutlich herabgesetzte Kreativität
Gezielte Entspannungs- und Atemübungen (die Sie auch Zuhause anwenden können), können Sie geistig und körperlich unterstützen, sich besser an belastende Situationen
anzupassen.
Weiterhin erhöhen sie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. So lassen sich die täglichen Anforderungen wieder besser bewältigen.
Ein gesünderer Weg, ohne Hilfe von Medikamenten, um Ihre Lebensqualität wieder zu erhöhen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch an mich. Ich freue mich Ihnen helfen zu können.
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